Selbsthilfe

Selbsthilfe kann für viele Patientinnen und deren Angehörige eine sehr wertvolle Unterstützung bei der Krankheitsbewältigung sein. Auch Gespräche mit Familie und Freunden können positiv sein. In Selbsthilfeinitiativen und -gruppen werden neben dem Austausch von Erfahrungen verschiedene Aktivitäten zur Verbesserung der Lebensqualität unternommen. Patientinnen sollten Ihre behandelnde Ärzte und die Sozialarbeiter nach wohnortnahen Gruppen noch während des ersten stationären Aufenthaltes fragen.

Selbsthilfeorganisationen

  • Das Onkologische Patientenseminar Berlin-Brandenburg e.V. (OPS) arbeitet unter dem Motto Krebspatienten helfen Krebspatienten am Universitätsklinikum Charité Campus Virchow-Klinikum.
    Den Kontakt können Patientinnen und Angehörige über die Geschäftsstelle des OPS:
    Tel.: 030 / 450 578 316 Fax: 030 / 450 578 926 und Frau Ute Hellwig (Tel.: 030 / 450 578 306, E-Mail: onkologisches-patientenseminar@charite.de) herstellen
     
  • Der Bundesverband e.V. Frauenselbsthilfe nach Krebs bietet Patientinnen und Angehörigen ein vielfältiges Informations- und Unterstützungsangebot.
     
  • BRCA-Netzwerk Der Begriff BRCA stammt aus dem Englischen und bedeutet Brustkrebs (BReast CAncer). Für das Netzwerk bedeutet BRCA aber auch: Betroffene reden – Chancen aktiv nutzen! Es werden derzeit bundesweit regionale Gesprächskreise eingerichtet. Nähere Informationen zu diesem Projekt der Frauenselbsthilfe nach Krebs e. V. in Kooperation mit dem Deutschen Konsortium "Familiärer Brust- und Eierstockkrebs" und der Deutschen Krebshilfe e. V. finden Sie unter
    www.brca-netzwerk.de
    Das BRCA-wendet sich an:
      • Frauen, die an Brust- und/oder Eierstockkrebs erkrankt sind und wissen, dass sie eine genetische Veranlagung haben,
      • Frauen, die an Brust- und/oder Eierstockkrebs erkrankt sind und überlegen, ob sie einen Gentest machen lassen möchten,
      • gesunde Frauen, die aufgrund eines bereits durchgeführten Gentests wissen, dass sie ein erhöhtes Brust- und Eierstockkrebsrisiko haben,
      • gesunde Frauen, in deren Familien häufig Brust- und Eierstockkrebserkrankungen auftreten und die sich mit dem Gedanken tragen, einen Gentest durchführen zu lassen,
      • gesunde und erkrankte Männer aus Risikofamilien, die wissen, dass sie eine genetische Veranlagung haben oder einen Gentest machen möchten.

Selbsthilfegruppen

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Ziele der Selbsthilfe sind die Festigung der persönlichen Identität und die Eröffnung neuer Perspektiven aus der Krise.

 

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Klinik für Gynäkologie am Campus Virchow-Klinikum
Europäisches Kompetenzzentrum für Eierstockkrebs (EKZE)